Sit-das-Faultier
Sit-das-Faultier ist offline

Sit-das-Faultier

by Sindy °(^.^)°

Geburtstag:
13.02.1992 (19)
Mitglied seit:
04.07.2006
Geschlecht:
weiblich
letzter Login:
gestern 08:19
Beziehungsstatus:
In einer Beziehung
Profil Views:
36667
Stadt:
02826 Görlitz
Beruf/Klasse:
1, Semester Lehramt
Arbeitsplatz/Schule:
TU Dresden
Größe:
1,69m
Gewicht:
^^
Augenfarbe:
regenbogen
Haarfarbe:
hellbraun
Frisur:
fast schon wieder zu lang

<3








Liebe ist nicht perfekt, ich bin es nicht und du auch nicht, trotzdem genieße ich jede Sekunde mit dir :*


<3



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„10 Dinge, die ich an dir hasse“
Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse es, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast.

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I'm lovin all my friends <3 °(^.^)°
[x]





Andreas Bourani - Eisberg

Ich zeig dir nur die weiße Spitze.
Die gute Seite rein und klar.
Der ganze Dreck auf dem ich sitze ist für dein Auge unsichtbar.

Bin wie ein Eisberg, hart und unverletzbar.
Ich treib alleine auf dem Meer.
Nehm jede Welle ohne Mühe.
Aber mein kaltes Herz schlägt schwer.

Und tief unterm Eis fühl ich mich so wie du.
Ich steuer irgendwo da draußen auf die Lichter zu.

Ich will glänzen.
Ich will scheinen.
Und ich tu als tät nichts weh.
Würd dir gerne alles zeigen.
Bin ein Eisberg auf der See.

Vielleicht wird’s Morgen für mich regnen.
Und irgendwann ergeb ich mich.
Wenn wir uns je wieder begegnen.
Dann zeig ich dir mein wahres ich.

Und tief unterm Eis fühlst du dich so wie ich.
Ich steuer irgendwo da draußen immer Richtung Licht.

Ich will glänzen.
Ich will Scheinen.
Und ich tu als tät nichts weh.
Würd dir gerne alles zeigen.
Bin ein Eisberg auf der See.

Ich werd mich aus dem Wasser heben.
Und dich mit nach oben ziehen.
Wir werden überm Eismeer schweben.
Und zum ersten mal verstehen.

Oh Oh Oh …

Ich will Glänzen.
Ich will scheinen.
Und ich tu als tät nichts weh.
Würd dir gerne alles zeigen.
Bin ein Eisberg auf der See.

Ich will glänzen.
Ich will scheinen.
Und ich tu als tät nichts weh.
Würd dir gerne alles zeigen.
Bin ein Eisberg auf der See.

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[Ein] wenig Kreativität

Gedankenspiele des Protagonisten:


sag mal was hast du eigentlich in meinem Kopf verloren, warum treff ich auf dich, wo ich dir aus dem Weg gehen wollte, wieso finde ich dich egal wen ich suche? Wieso tauchst du auf, wenn ich es fast geschafft habe dich zu verdrängen? Warum spielt die Musik, die mich zu Erinnerungen an dich zwingt wenn ich nach Hause gehe? Wieso muss der Sternenhimmel so klar sein, dass mein Blick zuerst auf jenes Sternbild fällt? Verschwinde aus meinem Kopf, ich will das nicht, ich will deine Verachtung nicht mehr spüren! Lass mich in Frieden.
Und so steht er allein unter einer Laterne in einer fremden Stadt und betrachtet die Sterne.

Copyright by Sit

letzte Änderung: 30.09.2011 - 08:47

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10 Minuten Ruhm


Mirabella